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Seit ein paar Tagen läuft der “closed beta” Test von WoT Blitz. Diese App soll World of Tanks jetzt auch auf Tables und Smartphones spielbar machen. Speziell das iPad2 oder neuer, inklusive iPad mini, sowie iPhones 4s und neuer werden unterstüzt.

Der Support für Android-Geräte ist vorgesehen, momentan ist ein Client dafür aber noch nicht verfügbar.

Übersichtlichkeit

Die Garage wirkt übersichtlich. Alle Elemente vom PC-Client sind vorhanden und in Touchgerät kompatibler Manier angeordnet.

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Steuerung

Das Bedienungskonzept von WoT Blitz ähnelt dem von üblichen Shootern für Touchgeräte. Es existiert ein virtueller Joystick für die Steuerung des Panzers, zwei Controls für das Geschütz für die linke und rechte Hand und ein Control für den Sniper-Modus. Zusätzlich auf der rechten Seite die Controls für Reparaturaktionen und Heilung der Besatzung. Zusätzlich wird das Auto-Aim aktiviert, sobald das Fadenkreuz über dem gegnerischen Panzer ist und der Finger fürs Zielen vom Bildschirm genommen wird.

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Die Anordnung der Controls und auch das Auto-Aim können in den Einstellungen aber auch angepasst werden.

Die Steuerung ist natürlich anfangs gewöhnungsbedürftig. Besonders die Steuerung des Panzers reagiert durch die Funktion der Wannenrotation links und rechts im Joystick zu Beginn nicht ganz so gut. Beim manuellen Nachführen des Geschützes, Feuern und gleichzeitigem Manövrieren sind dann schon einige Finger im Spiel.

Gameplay

U.a. weil sich das Spiel in der closed Beta Phase befindet, ist auf dem Server noch nicht sehr viel los. So kann es passieren, dass man schon mal ein paar Minuten in der Warteschlange hängt. Ist man dann endlich im Spiel, kann es momentan noch durchaus vorkommen, dass man 2 gegen 1 spielt.

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Generell ist aber vorgesehen, die Größe der Teams kleiner zu halten als beim PC-Client. So sollen maximal 7 Panzer pro Teams gegeneinander antreten. Auch die Rundenzeit ist mit 4-5 Minuten wesentlich kürzer.

Grafik

Da die Systemressourcen von Tablets und Smartphones natürlich wesentlicher beschränkter ausfallen als beim Mittelklasse-PC, sind auch die Details der Grafik entsprechend angepasst. Diese können auch nicht in den Einstellungen geändert werden. Dennoch macht die Grafik einen guten und soliden Eindruck.

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Auf den Geschmack gekommen? Dann meldet euch bei der “closed beta” an oder verwendet eure NA-Account um euch zu bewerben.

Weitere Details zu Anmeldung, Gameplay und Anforderungen sind in den FAQs von WoT Blitz zu finden.

Auch Panzerfahrer, die nicht soviel Zeit vorm PC verbringen (können), sollten sich noch diese Aufträge zu Gemüte führen. Hier gibt es viele Credits mit wenig Aufwand abzufassen.

 

Auftrag Schnell und Schmutzig Vorsatz fürs Neue Jahr: 10 Vorsatz fürs Neue Jahr: 20 Vorsatz fürs Neue Jahr: 30
Beschreibung Gewinnt innerhalb von 24h 5 Zufallsgefechte und seid dabei unter den besten 10 Spielern des Gefechts Zerstört in 24h in Zufallsgefechten 10 gegnerische Fahrzeuge (Tier IV oder höher) Zerstört in 24h in Zufallsgefechten 20 gegnerische Fahrzeuge (Tier IV oder höher) Zerstört in 24h in Zufallsgefechten 30 gegnerische Fahrzeuge (Tier IV oder höher)
Belohnung 50.000 Credits 50.000 Credits 100.000 Credits 150.000 Credits

 

Alle diese Aufträge sind noch bis 1.Februar 2014 verfügbar. Also zuschlagen!

Mit dem Wot Tank Viewer ist es möglich die Eigenschaften und Besonderheiten der in WoT zu Felde geführten Panzer zu erkunden.

[Installation]

Ladet den Viewer >>>hier<<< unter  herunter. Er muss nicht installiert sondern lediglich entpackt werden. Wählt die richtige ausführbare Datei aus: x86 für 32Bit-Systeme oder x64 für 64Bit-Systeme.

In der oberen Leiste ist der Knopf für die Optionen (Preferences) zu sehen (Schraubendreher und Maulschlüssel). Im Dialog der erscheint muss man lediglich den Pfad zum WoT-Hauptverzeichnis angeben (Wot Path). Von dort werden die Panzermodelle und Texturen geladen werden.

Nachdem der Pfad ausgefüllt ist, den Dialog mit Ok bestätigen.

[Übersicht]

Der Viewer in 4 Bereiche unterteilt:

WoTv_2_markiert

(1) Die Leiste oben ist für die Einstellungen, Screenshots, sowie die Darstellungsanpassungen (solides Modell, Drahtmodell, beides überlagert) zuständig.

(2) Die linke Leiste konfiguriert die rechte Leiste, genauer gesagt welche Tabs auf der rechten Seite angezeigt werden. Seit Version 1.0.12 gibt es auch einen Panzerungs-Inspektor (armor inspector).

(3) Die rechte Leiste steuert die Ansicht im Hauptfenster. Darauf wird noch näher eingegangen.

(4) Im eigentlichen Hauptfenster wird der gewählten Panzer angezeigt. Die Ansicht kann per drag-and-drop beliebig gedreht und per Maurad rein-/rausgezoomt werden.

[Die rechte Leiste]

Hier gibt es per Standard 4 Tabs (oder je nachdem was in der linken Leiste ausgewählt wurde weniger).

WoTv_4_TabTanks WoTv_3_TabTankOptions WoTv_5_TabCamo WoTv_6_TabSceneSettings
 

Tanks: Hier sind alle Panzer aufgelistet. Durch Suche im oberen Textfeld Filter kann auch gefiltert werden.

Tank Options: In diesem Tab stellt man die eigentlich interessanten Dinge ein. Bei Turrent kann man alle Türme (soweit vorhanden) wählen. Ähnlich bei Gun für das Hauptgeschütz. Um besser die Geometrie und später auch die Stärke der Panzerung zu erkennen, können bei Hide Geometry bestimmte Baugruppen des Panzers versteckt werden. Besonders interessant sind die 3 Optionen bei Tank Mesh. Undamaged zeigt den Panzer im reparierten Zustand, Destroyed im zerstörten Zustand. Collision zeigt euch das Kollisionsmodell, also wie stark die Panzerung der verschiedenen Baugruppen ist. Dabei erscheint links unten ein kleines Fenster mit der Legende der Dicke der Panzerung. Diese ist auch klickbar und man kann gezielt nach der stärksten / schwächsten Panzer suchen.

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Falls man gezielt nach versteckten Schwachstellen sucht, können bei Rotate Panzer, Turm und Kanone gedreht werden.

Camo: Hier kann man sich eine Tarnung auswählen. Diese dient jedoch nur der Vorschau und wird nicht in WoT gespeichert. Um die Tarnung im Spiel zu sehen muss diese immer noch in-game gekauft werden.

Scene Settings: Die Einstellungen hier sind eher uninteressant. Es können Beleuchtung und Rendering-Eigenschaften des Hauptfensters beeinflusst werden.

Neben dem offiziellen Youtubekanal von World of Tanks (EU,COM), auf dem aktuelle Informationen zu WoT sowie die besten Replays gezeigt werden, gibt es noch einige private Kanäle mit tonnenweise Tipps und Tricks.

Hier mal zwei der besten.

Als ersten Kanal sollte man Wasilij Saizev, ein deutscher Youtubekanal mit vielen Tipps und Tricks zu Maps, Taktiken und Panzern, abonnieren. Alles mit einem tollen Humor präsentiert und glaubwürdigen russischen Akzent.

Als zweiten sollte jeder WoT Spieler den Kanal von Mighty Jingles kennen. Seine Videos mit Reviews von verschiedenen Panzern, Taktiken und Maps sind sehr hilfreich um in den eigenen Gefechten erfolgreich zu sein. Alles mit einer Brise britischen Humors gewürzt.

 

Er fasst auch wöchentlich verschiede Gefechte zusammen und erklärt was gut bzw. schlecht gelaufen ist. Alles sehr unterhaltsam und lehrreich.

Wer gern Infos zu allen NASA Aktivitäten immer dabei haben will, für den ist die NASA App für iPhone, iPad und iPod genau das Richtige. Neben dem aktuellen Startkalender bekommt man Infos zu allen NASA Missionen mit interessanten Details und vielen Bildern.

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Mehr als 1500 NASA Fotos sind in der App gelistet und werden bei Bedarf aus dem NASA Archiv geladen. Aktuelle Videos zu Missionen und News rund um die Raumfahrt bringt die App auch mit. NASA TV informiert immer über aktuelle News aus der Raumfahrt.

 

 

 

 

 

 

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Mit einer Internetverbindung (am besten WLAN, das Datenaufkommen ist sehr hoch!) vorausgesetzt, hat man viel Freude mit dieser kostenlosen App. Per Twitter und Facebookanbindung kann man die Infos mit Freunden teilen.

Zu finden ist die App im iTunes Store.

Zum ersten Mal ist es einer Marssonde gelungen Vorkommen des lang vermuteten Wassereis mit hoher Wahrscheinlichkeit zu bestätigen. Bilder der Marssonde “Phoenix” zeigen, wie kleine Stücke in einem, mit der Schaufel der Sonde, gezogenen Graben zwischen 2 Aufnahmen der Kamera verschwinden (im Bild: im Graben unten links).
Die Wissenschaftler der NASA interpretieren diese verschwindenden Klümpchen als direkt in die Atmosphäre sublimierendes Wassereis.

http://www.nasa.gov

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das weiße Material war schon seit längerem beobachtet worden. Allerdings konnten die Wissenschaftler nicht feststellen, ob es sich dabei um Eis oder Salz handelte.
Die hundertprozentige Bestätigung des Eisvorkommens muss aber erst noch mit Hilfe des Massensprektrometers der Sonde erfolgen.

Nach der 14-tägigen Mission STS-124 landete die Fähre Discovery wieder sicher auf dem Kennedy Space Center in Florida.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziele der Mission waren unter anderem die Verfrachtung des Forschungsmoduls "Kibo" zur ISS.

Doch auch bei dieser Mission kam es wieder zu Schrecksekunden, so löste sich beim Test der Steuerdüsen der Discovery ein ca. 30 bis 45cm großes Teil. Dieses wurde später als vermutlicher Teil des Bremssystems identifiziert und als unkritisch eingestuft. Auch eine "Beule" am Ruder der Raumfähre stellte sich nicht als missionsgefährdend heraus.