Tiger (P)

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Der Tiger (P) ist ein schwerer Panzer der Stufe VII.

Im April 1942 wurde mit den Arbeiten am Tiger (P) begonnen. Dieser wird auch VK 4501 (P) genannt. Es wurden fünf dieser Panzer ohne erproben gebaut. Im April des selben Jahres wurde die Produktion eingestellt.

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Der Tiger (P) hat ein Gesamtgewicht von 62,03 Tonnen und erreicht eine Geschwindigkeit von 35 km/h. Leider gehört der Panzer mit 35 km/h zu den langsamsten seiner Stufe. Dieser Panzer besitzt eine höhere PS Zahl (670 PS) als der Tiger I (650 PS). Allerdings ist das Gewicht vom Tiger (P) auch um fast 8 Tonnen höher.

Die Strukturpunkte sind 1450. Mit diesen Strukturpunkten liegt er zusammen mit dem "Black Prince" auf dem ersten Platz. Die Wannenpanzerung beträgt 200/80/80 (Front/Seiten/Heck). Diese Frontpanzerung vom Tiger (P) macht ihn einzigartig als schweren Panzer der Stufe VII. Es gibt keinen Panzer der eine so starke Frontpanzerung besitzt, der "Black Prince" belegt in dieser Kategorie den zweiten Platz mit 152mm Frontpanzerung. Der Turm hat eine Drehgeschwindigkeit von 23°/Sekunde. Dies ist einer der langsamsten Werte der schweren Panzer der Stufe VII. Die Turmpanzerung ist 100/80/80 (Front/Seiten/Heck). Hiermit liegt er im unteren Mittelfeld und ist somit eine schwach stelle am Tiger (P). Die Kanone ist eine

8,8cm Kw.K 43 L/71 (Kampfwagenkanone). Dies ist dieselbe Kanone wie auf dem Tiger I. Der Durchschlag (Penetration) beträgt 203mm mit der AP Munition. Diese verursacht einen Schaden zwischen 180 bis 300. Die APCR Munition (Goldmunition) hat einen Durchschlag von 237mm und verursacht einen Schaden von 180 bis 300. Ergo erhöht die APCR Munition lediglich den Durchschlag. Die Schussrate beträgt (beim Standartpanzer) 6,9 Schuss/Minute (8,59 Sekunden Nachladezeit). Der negative Winkel (gun depression) der Kanone ist sehr gut. Die Basissichtweite von 380 Metern ist die beste in seiner Klasse.

In Unterrang Gefechten (niedrigere Stufe als das eigene Fahrzeug) ist der Tiger (P) allen Panzern überlegen. Durch seine gute Panzerung ist es kaum einem Gegner möglich dem Tiger (P) Schaden zuzufügen. In Gleichrang Gefechten (gleiche Stufe wie das eigene Fahrzeug) ist der Panzer weiterhin sehr gut. Allerdings sollte die Frontpanzerung nicht in einen geraden Winkel zum Gegner stehen. Den Panzer einfach ca. 45° eindrehen. Somit besteht die größte Chance auf Abpraller. Am günstigsten wäre es die Unterwanne zu verstecken, da es hier den meisten Panzern gelingt einen Durchschlag zu erzielen. In Überrang Gefechten (höhere Stufe als das eigene Fahrzeug) ist ein defensives Fahrverhalten anzuraten. Fast allen Panzern ist es möglich die Frontpanzerung zu Durchschlagen. Wenn es nicht möglich ist defensiv zu bleiben, den Panzer anwinkeln. Die Kanzel auf dem Turm ist eine große Schwachstelle. Nach dem schießen den Turm nach rechts und links schwenken bis man Nachgeladen hat. Dies erschwert es dem Gegner die Kanzel zu treffen. Generell ist der Tiger (P) ein sehr guter Scharfschütze. Er kann sehr gut aus Entfernungen schießen.

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Als Zubehör wäre ein Ansetzer und Lüfter ratsam, um die Nachladezeit zu verkürzen. Als drittes Zubehör wäre ein verbesserter Waffenrichtantrieb, Scherenfernrohr oder entspiegelte Optik eine Möglichkeit.

Als Verbrauchsmaterial wäre eine kleine Ersatzteilkiste, Sanikasten und Feuerlöscher ratsam. Das Munitionslager wird eher selten beschädigt. Aber der Motor und die Kanone bekommen öfters Schäden. Sowie es auch von Vorteil ist wenn man in gewissen Kampfsituationen schnell seine Kette reparieren kann. Am häufigsten wird der Kommandant getötet, aber auch der Funker fällt dem gegnerischen Beschuss oft zu Opfer. Leider kommt es auch ab und an dazu das der Tiger (P) Feuer fängt.

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Die Besatzung besteht aus einem Kommandanten, Richtschützen, Fahrer, Funker und Ladeschützen. Mit der Absolvierung der Ausbildung Waffenbrüder, besitzt der Tiger (P) eine Feuergeschwindigkeit von 8,2 Schuss/Minute (7,26 Sekunden Nachladezeit)

 

  • Vorteile:
  • sehr gute Panzerung
  • viele Strukturpunkte
  • hohe Sichtweite
  • sehr genaue Kanone
  • guter negativer Winkel der Kanone
  • Nachteile:
  • langsam
  • lange Nachladezeit
  • langsame Turmdrehgeschwindigkeit

 

Preis:

1.395.000 Credits

 

Tiger (P) Gameplay: 

Rhm.-Borsig Waffenträger

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Der Rhm.-Borsig Waffenträger ist ein Jagdpanzer der Stufe VIII.

Dieser Jagdpanzer wurde von dem Unternehmen Rheinmetall-Borig entwickelt. Das Chassis stammt vom Hetzer und wurde verbreitert und verlängert. Dieser Panzer hatte die Aufgabe Artilleriesysteme zu transportieren und diese auch abzufeuern wenn sie montiert waren. Die Entwicklung begann Ende 1942 und wurde Mitte des Jahres 1944 zu Gunsten des Ardelt-Projekt eingestellt. Ardelt entwickelte ebenfalls einen Waffenträger, der wiederum eine simplere Bauweise hatte.

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Der Rhm.-Borsig Waffenträger besitzt 1100 Strukturpunkte. Mit einem gesamt Gewicht von 19,17 Tonnen und eine Motorleistung von 207 PS. Erreicht der Rhm.-Borsig Waffenträger eine Spitzengeschwindigkeit von 35 km/h. Die Panzerung ist 20/10/8 (Front/Seiten/Heck) und somit sehr schlecht. Der Rhm.-Borsig Waffenträger besitzt zwei verschiedene Kanone die sich sehr in Durchschlagskraft (Penetration) und Schaden unterscheiden. Die erste ist eine 12,8cm Kanone 44 L/55. Der Durchschlag dieser Kanone ist mit Standart Munition (AP) 246mm und verursacht einen Schaden von 368 bis 613 Schadenspunkten. Mit der Goldmunition (APCR) besitzt der Rhm.-Borsig Waffenträger eine Durchschlagskraft von 311mm und verursacht ebenfalls einen Schaden von 368 bis 613 Schadenspunkten. Die zweite Kanone ist ein 15cm Pak L/29.5 (Pak = Panzerabwehrkanone). Diese hat mit der Standart Munition (AP) eine Durchschlagskraft von 215mm und verursacht einen Schaden von 563 – 938 Schadenspunkten. Mit der Goldmunition (HEAT) hat der Jagdpanzer eine Durchschlagskraft von 334mm und verursacht ebenfalls einen Schaden von 563 bis 938 Schadenspunkten. Der negative Neigungswinkel der Kanone ist eher gering. Die Feuerrate der 12,8 cm Kanone beträgt 5,22 Schuss/Minute (11,49 Sekunden Nachladezeit). Die 15cm Pak hat eine Feuerrate von 3 Schuss/Minute (20 Sekunden Nachladezeit). Die 12,8 cm Kanone hat eine geringere Streuung und Zielerfassungszeit als die 15cm Pak. Der Rhm.-Borsig Waffenträger hat eine Sichtweite von 400 Metern, dies ist der höchste Wert seine Klasse. Selbst der Tarnwert vom Rhm.-Borsig Waffenträger ist gut.

Mit dem Rhm.-Borsig Waffenträger ist es egal ob man in Unterrang, Gleichrang oder Überrang Gefechten kämpft. Mit diesem Panzer sollte man stets auf Entfernung bleiben, da dieser so gut wie keine Panzerung besitzt. Am besten wäre es auf große Entfernung zu kämpfen. Falls man entdeckt wird sollte schleunigst Deckung aufgesucht werden. Mit der 12,8 cm Kanone ist der Jagdpanzer als Scharfschütze sehr gefährlich. Da Abpraller eher selten sind und die Feuerrate hoch ist. Mit der 15cm Pak verursacht der Rhm.-Borsig Waffenträger enormen Schaden insofern man nicht am Gegner abprallt und diesen auf der Entfernung trifft. Mit dieser Kanone sollte man darauf achten eine gute Deckung zu haben, da die Feuerrate sehr gering ist.

Die Goldmunition wird mit der 12,8 cm Kanone eher nur in der Stufe X benötigt. Wobei die 15cm Pak, durch die geringe Durchschlagskraft, diese teilweise schon ab der Stufe VIII benötigt.

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Als Zubehör wäre ein Ansetzer für das schnellere nachladen gut. Vor allem bei der 15cm Pak. Ein Tarnnetz ist ebenfalls wichtig. Das man unerkannt bleibt. Als letztes Zubehör wäre ein verbesserter Waffenrichtantrieb sowie ein Scherenfernrohr Denkbar.

Als Verbrauchsmaterial ist eine kleine Ersatzteilkiste und ein Sanikasten wichtig. Der Feuerlöscher ist weniger sinnvoll. Da der Panzer nicht so häufig brennt. Bei einem feindlichen Treffer wird oft die Kanone beschädigt und zerstört. Auch der Richtschütze fällt sehr häufig nach einem Treffer aus.

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Die Besatzung besteht aus einem Kommandanten, Richtschützen, Fahrer und Ladeschützen. Der Kommandant übernimmt die Funktionen des Funkers mit. Die Ausbildung Waffenbrüder ist sehr wichtig. So wie auch sechster Sinn und Scharfschütze.

  • Vorteile:
  • gute Durchschlagskraft (12,8cm Kanone)
  • geringe Nachladezeit (12,8cm Kanone)
  • großer Schaden (15cm Pak)
  • gute Tarnwerte
  • hohe Sichtweite
  • Nachteile:
  • keine Panzerung
  • ungenaue Kanone (15cm Pak)
  • geringe Durchschlagskraft (15cm Pak)
  • wenig Schaden (12,8cm Kanone)
  • kein negativer Winkel der Kanone

Preis:

2.400.000 Credits

Rhm.-Borsig Waffenträger Gameplay:

Gameplay mit der 15cm Pak L/29.5

 

Gameplay mit der 12,8cm Kanone 44 L/55

Der TOG II* ist ein schwerer Premium Panzer der Stufe VI.
Dieser Panzer wurde Ursprünglich für den Grabenkampf entwickelt. Nach dem dieser Panzer 1943 fertig gestellt wurde, galt dieses Konzept als Überarbeitet, und der Panzer wurde nie in Dienst gestellt.

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Der TOG II* besitzt 1400 Strukturpunkte und somit fast doppelt so viele Strukturpunkte wie alle anderen schweren Panzer der Stufe VI. Der KV-85 schafft es mit seinen 860 Strukturpunkten auf Platz zwei. Die Panzerung ist 76/76/50 (Front/Seiten/Heck) ist somit sehr schwach. Da es keine angewinkelten Panzerungen gibt, ist es fast jedem Panzer möglich Schaden zu verursachen. Der Turm hat eine Panzerung von 114/76/53 (Front/Seite/Heck) und bietet nur an der Front dem Gegner Widerstand. Die Drehgeschwindigkeit des Turm beträgt 32°/Sekunde, dies verschafft dem TOG II* wieder dem ersten Platz. Die Kanone ist eine
OQF 17-pdr Gun Mk. VII, dies ist die gleich Kanone wie auf dem Panzer "Black Prince". Die Kanonen unterscheiden sich lediglich in Streuung. Beim TOG II* ist die Streuung 0,36, somit 0,02 höher. Die Durchschlagskraft (Penetration) der Kanone ist 171mm. Damit belegt die TOG II* den dritten Platz mit dem Black Prince. Die Kanone des ARL 44 und des KV-1S haben eine höhere Durchschlagskraft. Die Nachladezeit ist 4,39 Sekunden (12 Schuss/Minute). Der Schaden liegt zwischen 113 bis 188. Der TOG II* wiegt stolze 83,18 Tonnen und hat eine Motorleistung von 600 PS. Die maximale Geschwindigkeit dieses Panzers ist 14 km/h.
Der TOG II* sollte als schwerer Panzer eingesetzt werden. An direkten Frontkämpfen kann man trotz der schlechten Panzerung teil nehmen. Da der TOG II* sehr viele Strukturpunkte hat. In Unterrang (niedrigere Stufe als das eigene Fahrzeug) und in Gleichrang (gleiche Stufe wie das eigene Fahrzeug) Gefechten, kann man offensiv Kämpfen. Am besten wäre es in einem Zuggefecht mit einem bzw. zwei weiteren TOG II* zu fahren. Hierbei ist es den TOG II* auch gut möglich zu "rushen". In Überrang Gefechten (höhere Stufe als das eigene Fahrzeug) sollte man mit dem TOG II* eher in zweiter Reihe kämpfen, da die Panzer der Stufe VII höheren Schaden verursachen. Und man somit recht schnell Zerstört wird. Die Gefechtsstufe VII ist die maximale Stufe in dem der TOG II* auftaucht.
Die größten Probleme sind die langsame Geschwindigkeit und die enorme Länge. Dadurch zieht er auch oft das Feuer der Gegnerischen Artillerie auf sich. Aber einmal an der Front angekommen ist der TOG II* durch seine genaue Kanone, schnelle Feuerrate und gute Durchschlagskraft gefährlich. Selbst beim Fahren kann man gut mit diesem Panzer schießen und trifft durch die geringe Streuung sehr häufig.

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Die Besatzung besteht aus einem Kommandanten, Richtschützen, Fahrer, Funker und zwei Ladeschützen. Das Ausbildung "Waffenbrüder" ist zu beginn zu empfehlen, gerade weil die Feuergeschwindigkeit weiter verkürzt wird.
Als Zubehör wäre eine verbesserte Lüftung geeignet, um die Leistungen des Fahrers etwas zu steigern. Ein Ansetzer ist nicht unbedingt wichtig, da die Feuerrate für ein schweren Panzer der Stufe VI sehr gering ist. zu Empfehlen wäre eine Überschwere Splitterschutzbeschichtung, da die Artillerie nur zu gern auf den TOG II*
schießt.

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Als Verbrauchsmaterial wäre es gut eine kleine Ersatzteilkiste, Sanikasten und einen Feuerlöscher mitzuführen. Da der Motor gern mal beschädigt wird, der Ladeschütze oder Richtschütze getötet wird. Das Feuer ausbricht ist durch den Artillerie Beschuss auch möglich.

 

  • Vorteile:
    sehr viele Strukturpunkte
    sehr schnelle Feuerrate
    genaue Kanone
    schießen beim Fahren ist gut möglich
    gute Durchschlagskraft
  • Nachteile:
    sehr langer Panzer
    sehr langsamer Panzer
    schlechte Panzerung

Preis:
3500 Gold (Ingame) oder 14,65 € im Premium-Laden (+Garagenstellplatz)

TOG II Gameplay

Way of the TOG
Wordl of TOGs

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Die 105 leFH18B2 ist eine Selbstfahrlafette (SFL/Artillerie) der Stufe V.
1941 wurde vom "Rheinmetall – Borsig Unternehmen" der Umbau von 16 erbeuteten B1 Panzern, zu SFL angewiesen. Der Umbau dauerte bis 1942 und wurde dann an die Truppen übergegeben.

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Die Strukturpunkte sind 260. Hierdurch liegt die 105 leFH18B2 im mittleren Bereich der Strukturpunkte, der Selbstfahrlafetten der Stufe V.
Das Geschütz ist eine 10,5 cm le.F.H. 18 L/28 (le. F.H. = leichte Feldhaubitze).mit einer Durchschlagskraft von 53mm und einem Schaden von 308 – 513 Schadenspunkten pro Schuss. Die Feuerrate beträgt 6,45 Schuss/Minute (9,30 Sekunden Nachladezeit). Somit besitzt die 105 leFH18B2 die schnellste Nachladezeit als Artillerie der Stufe V. Der Schaden bleibt jedoch eher im mittleren Bereich, da die Selbstfahrlafette der Deutschen (Grille) einen fast doppelt so hohen Schaden pro Schuss verursachen kann. Die Feuergeschwindigkeit der "Grille" beträgt allerdings 2,55 Schuss/Minute (23,52 Sekunden Nachladezeit) Die sehr kurze Nachladezeit, schnelle Zielerfassung und geringe Streuung machen die 105 leFH18B2 zu einen sehr ernst zunehmenden Gegner. Der Maximale Schaden der pro Minute, mit der 105 leFH18B2,verursacht werden kann ist 3308 Schadenspunkte. Diesen Wert zu erreichen ist jedoch Utopisch. Der Explosionsbereich (Splash Schaden) mit 1,91 Metern ist sehr klein im Gegensatz zu den anderen Selbstfahrlafetten der gleichen Gefechtsstufe. Die 105 leFH18B2 ist mit ihren 32,99 Tonnen und einer Motorleistung von 307 PS langsam unterwegs. Eine Spitzengeschwindigkeit von 28 km/h kann erreicht werden.

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In Unterrang Gefechte (niedrigere Stufe als das eigene Fahrzeug) ist die 105 leFH18B2 einfach unschlagbar, da fast jeder Panzer mit einem Schuss zerstört wird. Selbst wenn der schnelle leichte Panzer Pz. Kpfw. I Ausf. C (Pz. 1C) mit seinem Magazinladesystem (Autoloader) durchbricht. Hat man gute Chancen mit der 105 leFH18B2, da die meisten Schüsse als Abpraller enden. In Gleichrang Gefechten ( gleiche Gefechtsstufe wie das eigene Fahrzeug) ist die Selbstfahrlafette weiterhin sehr gut. Da sie beim direkten Treffer gern die Ketten zerstört und der gegnerische Panzer somit nur noch ein Opfer darstellt. In Überrang Gefechten (höhere Gefechtsstufe als das eigene Fahrzeug) der Stufe VI ist die Selbstfahrlafette Effektiv. In Stufe VII Gefechten benötigt man eigenes an Munition um einen Panzer zu zerstören. Da die Durchschlagskraft (Penetration) gering ist hat man mit Schweren Panzer leichte bis größere Probleme. Je nach Gefechtsstufe. Als Munition empfiehlt es sich HE Munition mitzuführen. Da hier auch die größte Wahrscheinlichkeit besteht die Ketten des Feindes zu zerstören. Die HEAT Munition (Goldmunition) besitzt einen größeren Durchschlag, jedoch verursacht sie nur zwischen 263 und 438 Schadenspunkten.
Die 105 leFH18B2 führt 42 Schuss mit, diese können in ca 4,5 Minuten alle geschossen werden. Man sollte überlegt schießen.
Die Panzerung beträgt 60/60/55 (Front/Seite/Heck) und ist für eine Selbstfahrlafette dieser Gefechtsstufe gut. Aber man kann durch jeden Panzer zerstört werden, auch wenn man durch Unterrang Panzer einige Abpraller kassiert.

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Die Schussreichweite ist 1000 Meter und für die meisten Karte ausreichend. Diese Selbstfahrlafette besitzt keinen Drehbaren Turm, der Schwenkbereich von dem Geschütz beträgt 15°/15° (rechts/links).
Als Zubehör würde ich ein Tarnnetz, Ansetzer und einen verbesserten Waffenrichtantrieb empfehlen. Die Besatzung besteht aus einem Kommandanten, Richtschützen, Fahrer und Ladeschützen. Der Kommandant übernimmt somit auch die Aufgabe des Funkers. Als Ausbildung für die Besatzung lohnt es sich als erstes Waffenbrüder zu absolvieren. Da der Fahrer im Gelände etwas schneller die Position von der 105 leFH18B2 wechseln kann. Außerdem verkürzt sich die Nachladezeit mit Ansetzer auf 6,73 Sekunden (8,9 Schuss/ Minute).
Als Verbrauchsmaterial sollte man einen Sanikasten und eine kleine Ersatzteilkiste mitführen. Ein Feuerlöscher ist eher unsinnig da die 105 leFH18B2 selten Feuer fängt. Falls doch wird es sehr schwer das Feuer noch rechtzeitig zu löschen. Das 100-Oktan-Benzin ist auch nicht sehr nützlich da die Wendegeschwindigkeit ausreichend ist.

  • Vorteile:
    sehr schnelle Feuergeschwindigkeit
    schnelle Zielerfassung
    geringe Streuweite
    gute Panzerung (im vergleich zu den anderen Stufe V Selbstfahrlafetten)
  • Nachteile:
    geringe Munitionskapazität
    sehr langsam

Preis:
Die 105 leFH18B2 ist derzeit nicht im Spiel oder im Premium-Laden erhältlich. Laut Informationen von Wargaming soll es ab und an Sonderverkäufe geben (wird allerdings teuer) und an und an sollen Bonuscodes versteigert werden.

Replays:

E-25 deutscher Jagdpanzer Tier VII
Der Jagdpanzer E-25 (Jaguar) war ein deutsches Projekt für einen Panzerjäger aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Panzerjäger E-25 wurde auf Basis des E-10 entwickelt, da er in einigen Bauteilen auf diesen zurückgreifen sollte. Mit seinen 700 PS erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 65 Km/h. Bewaffnet ist er mit einer 7,5cm Pak 42L/70 mit einem Durchschlag von 150 und einem mittleren Schaden von 135 bei einer Feuerrate von 20 Schuss/ Minute ein kleiner fieser Gegner. Seine kleine Form macht ihn zu einem ausgezeichneten Aufklärer. Der E-25 kommt nur in T 7-8 Gefechte, sollte man mit ihm im Zug fahren, dann wäre es anzuraten, dass die anderen Zugkameraden sich auf Tier 6 beschränken. Bei der hohen Feuergeschwindigkeit und einer ausreichenden Anzahl an Zielen kann es schon mal vorkommen, dass man seine 60 Schuss schnell verbraten hat. Bei einer optimalen Trefferausbeute wären 2700SP möglich. Die Sichtweite ist recht ordentlich mit 360m kann aber mit einem Scherenfernrohr noch verbessert werden. Dass so ein kleiner Panzer nicht über die dickste Panzerung verfügt sollte jedem klar sein. Front 50mm und Seite und Heck jeweils 30mm.
Die Mannschaft besteht aus einem Kommandanten, Fahrer, Richtschütze und Funker. Als Skillung empfehle ich Waffenbrüder und Tarnung, da muss man schon fast davorstehen bevor man ihn sieht.

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Den E-25 kann man durchaus auch offensiv fahren, man sollte dann aber erst in der 2. Welle hinter anderen herfahren und die Gegner mit der schnellen Feuerrate mürbe machen.
Ausgestattet ist mein E-25 mit Scherenfernrohr, Tarnnetz und Ansetzer oder Ventilation Klasse 2, als Sniper.

Sichtweite:
100 Crew -> 360 Meter
100 Crew + ScherenFernrohr -> 450 Meter
100 Crew + Waffenbrüder + Ventilation Klasse 2 -> 375 Meter
100 Crew + Waffenbrüder + Ventilation Klasse 2 + ScherenF-> 468 m

Für die Offensiveren gibt es noch die Konstellation Splitterschutz, Ansetzer und Waffenrichtantrieb.

  • Pro:
    -Hohe Schussfolge
    -Hoher Tarnfaktor
    -Extrem genaue Kanone mit einer sehr geringen Zielerfassung
    -Kann Scouten, wenn nötig
    -Spezielles MM: Kommt maximal in Tier 8 Gefechte
    -Sehr gute Mobilität aufgrund der hohen Geschwindigkeit und Wendegeschwindigkeit
  • Contra:
    -Sehr dünne Panzerung
    -Geringe Menge an Munition für eine so hohe RoF
    -Schaden und Durchschlagskraft sind gering für diesen Tier
    -Recht teuer, wenn man es mit anderen Premium Panzern und Kredit Einnahmen vergleicht

Kauft euch diesen Panzer nicht, wenn ihr keine Erfahrung auf diesem Tier (7) habt oder mit anderen TDs! Denn sonst kann dieser Panzer frustrierend sein.
Alle StuG III und Jagdpanzer IV ( weißes Pfers auf grüner Wiese ) Spieler jedoch werden diesen Panzer lieben und sehr viel Spaß mit ihm haben!

Kosten: Im Premiumshop inkl. Stellplatz €25,75, im Spiel für 6700 Gold

Replays: http://wotreplays.com/site/965230#steppes-samcro81-e-25

Review von Snorre67

Der T – 25 ist ein mittlerer Panzer der Deutschen, in der Stufe V.
Der Panzer wurde von Skoda über das "Programm des Heereswaffenamtes" geplant. Den
T – 25 gab es lediglich nur auf Papier. Er sollte den Pz. Kpfw. 38 (t) ersetzen. Hierzu wurde das Chassis des Pz. Kpfw. 38 (t). verbreitert und angeschrägt. Die Kanone ist eine 7,5 cm A18 KwK (Kampfwagenkanone) mit einer Feuerrate von 14 Schuss pro Minute (4,28 sec Nachladezeit). Die Kanone ist vergleichbar mit der 7,5 cm KwK 40 L / 48 (Pz. Kpfw. IV Ausf. H), jedoch ist beim T – 25 die Durchschlagskraft, Streuung und Zielerfassung höher.

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Die Strukturpunkte vom T – 25 sind 610 und liegt mit den anderen Stufe V Premium Panzer gleich auf. Die normalen Panzer besitzen teilweise 200 Strukturpunkte weniger. Durch das Gewicht von 20,2 Tonnen und einer Motorleistung von 450 PS, ist er recht flott unterwegs. Erreicht werden kann eine Spitzengeschwindigkeit von 60 km/h. Somit ist der T – 25 zusammen mit dem M7 die schnellsten mittleren Panzer der Stufe V. Die Penetration von 116 ist in Unterrang und in Gleichrang Gefechten gut. In Überrang Gefechten von Stufe VI ist es noch akzeptabel. Bei Stufe VII ist es sehr schwierig, da die Penetration nicht ausreicht um die Frontpanzerung zu durchschlagen. Man sollte für solche Fälle stets ein paar Schuss an der APCR (Goldmunition) mitführen, hier ist die Penetration 167. Der Schaden pro Schuss beträgt 83 bis 145, in den meisten Fällen sind es so ca. 110 Schadenspunkte pro Schuss.

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Der T – 25 ist nicht als direkter Frontpanzer gedacht. Durch die geringe Panzerung von 50/45/20 (Front/Seite/Heck) ist das Spiel eher schnell vorbei. Durch die hohe Geschwindigkeit ist es besser wenn man den Gegner flankiert und schnell verschwindet. In Gefechten aus zweiter Reihe, sollte man darauf achten das es stets Deckung und einen Ruckzugsweg gibt. Das "Rushen" mit mehreren Fahrzeugen klappt durch die hohe Feuerrate sehr gut. Schüsse aus der Entfernung sind meist sehr präzise. Auch Gefechte auf Bergen und Hügeln sind mit dem T – 25 gut zu meistern, da die Kanone gut in den negativen Bereich (nach unten bzw. gun depression) Zielen kann.
Als Zubehör würde ich ein Scherenfernrohr empfehlen. Damit kann man in Stufe VII Gefechten recht gut als Aufklärer fungieren. Wenn man als weiteres Zubehör einen Ansetzer einbaut sollte man ebenfalls einen verbesserten Waffenrichtantrieb einbauen. Spätestens wenn die Crew "Waffenbrüder " Ausbildung abgeschlossen hat, schafft es der Richtschütze nicht mehr während der Nachladezeit komplett einzuzielen.
Die APCR Munition bringt in Unterrang und Gleichrang Gefechten keinen Gewinn und wird auch wenig benötigt (außer beim KV – 1, wenn die Unterwanne versteckt sein sollte) In Überranggefechten macht der T – 25 auch mit der APCR Munition Gewinn.

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Die Mannschaft besteht aus einem Kommandanten, Richtschütze, Fahrer, Funker und Ladeschütze. Sehr oft wird allerdings der Funker im Gefecht getötet. Dieser Panzer eignet sich gut als Besatzungstrainer für andere Deutsche Panzer. Mit der abgeschlossenen Ausbildung zu " Waffenbrüder" und einem Ansetzer, hat der T – 25 nur noch eine Nachladezeit von 3,62 sec (16,5 Schuss/Minute).
Als Verbrauchmaterial sollte man eine Werkzeugkiste, Sanikasten und einen Feuerlöscher mitführen. ab und an wird mal der Richtschütze getroffen oder der Panzer fängt an mit brennen.

 

  • Vorteile:
    schnellster mittlerer Panzer der Stufe V
    gute Wendigkeit
    geringe bis sehr geringe Nachladezeit
    sehr genaue Kanone
  • Nachteile:
    Geringe Panzerung
    niedriger Schaden pro Schuss
  • Preis:
    1500 Gold oder 7,35 € mit Garagenstellplatz

    Gameplay Video

    Benze190

    In der aktuellen ComputerBild Spiele (CBS) ist ein Bosucode für World of Tanks enthalten. Der Code beinhaltet den deutschen Stufe III Premiumpanzer Panzer S35 739(f) mit Stellplatz und drei Tage Premiumspielzeit. Wer den Panzer schon sein eigen nennt, bekommt 1000 Gold einen Stellplatz und die drei Tage Premium.

     

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    Das Heft kostet in der Silberausgabe €3,80, was den Wert des Bonuscodes aufwiegt (3 Tage Premium €2,85, 1300 Gold ~€5,50, oder Panzer S35 739(f) = €5,39)

    Am heutigen Mittwoch geht der Patch 9.4 auf den europäischen Server online. Der knapp 900MByte große Patch bringt neben der neuen Karte Stalingrad, Verbesserungen für Malinovka, Komarin, Polargebiet und Flugplatz mit sich.

    Der Festungsmodus und die Teamgefechte wurden überarbeitet. Der chinesische Premiumpanzer der Stufe 8 T34-3 bekam einen buff, genau wie der britische Panzerjäger AT15A, der nun mehr HP bekommen hat sowie nicht mehr in Stufe 9 Gefechte auftauchen kann. Auch ein neuer russischer Premiumpanzer der Stufe 3 kommt ab morgen ins Spiel – die SU-76I.

    Die gesamten Patchnotes findet man hier.

    Jetzt ist der Patch 9.3 verfügbar. Mit diesem Patch kommen viele Neuerungen ins Spiel. Die Karte Murowanka wurde tiefgreifend überarbeitet und ist nun 1000×1000 groß. Neue leichte Panzer der Stufen 6 und aufwärts sind hinzugekommen und neue HD Modelle sind eingebaut worden.

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    Viele Panzer wurden überarbeitet, vor allem beliebte Panzer wie die Hellcat und die Flitze Arty (FV304) wurden abgeschwächt. Größte Veränderungen haben der Chaffee und der russische KV1-S erhalten. Der Chaffee ist nun nicht mehr der kleine Profipanzer (man bekommt Erfahrungspunkte gut geschrieben).

    Der Sture Emil heißt jetzt auch so, und der T49 wurde umbenannt in T67 und erhält nur den offenen Turm.

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    Für Clans hat sich der Festungsmodus erweitert, man kann nun Söldner (Legionäre) engagieren und mit dem Kriegsministerium bekommt man zufällige Aufträge für Clanmitglieder.

    Auch die Spielmechanik hat sich verändert, neben neuen Grafischen Effekten ist auch ein neues Bestrafungssystem für AFK/Bots ins Spiel gekommen. Zudem gibt es eine neue Abprallmechanik.

    Jingles

    Der Patch ist knapp 1100MByte groß. Die gesamten Patchnotes findet man hier.

    Seit heute ist die Sonderausgabe der Gamestar Black Edition World of Tanks im Handel. Auf über 150 Seiten werden alle Spielmodi, Karten, Taktiken und Panzer näher beleuchtet. Man kann eigentlich sagen es ist die gedruckte World of Tanks Wiki (teilweise erschreckend wie die Redakteure die Wikieinträge übernommen haben).
    Im Heft sind auch zwei Bonuscodes zu finden. Für alte Hasen gibt es drei Tage Premium und 500 Gold. Für Neueinsteiger vier Tage Premium, 500 Gold und den super Tier III Mittleren Panzer S35 739(f).


    Das Heft kostet 8,99 Euro.

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